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Waldbiergarten in Erftstadt-Liblar Karte
0172 2 52 00 26
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Öffnungszeiten

Donnerstag
26.04.2018
ab 14:00
Mo.-Mi. 16:00 - 0:00
Donnerstag 14:00 - 0:00
Freitag 14:00 - 0:00
Samstag 12:00 - 0:00
Sonntag 11:00 - 0:00
Bei gutem Wetter auch frühere Öffnungszeiten

Gesamtbewertung

aus insgesamt 2 Quellen

5
5.0

(basierend auf 4 Bewertungen)

Bewertungsquellen

In Gesamtnote eingerechnet

KennstDuEinen

(1 Bewertung)

golocal

(3 Bewertungen)

Nicht in Gesamtnote aufgeführt

tripadvisor

(41 Bewertungen)

foursquare

(11 Bewertungen)

Yelp

(11 Bewertungen)

Die neuesten Bewertungen

  • 5.0
    via Yelp Werner L. 15.08.2017

    Ein versteckter aber toller Biergarten. Leckers Bier mit Brezel oder z.B. Pommes mit Biergulasch zu fairen Preisen. Also wir sind häufiger ...

  • 5.0
    via KennstDuEinen 03.08.2017

    Der Waldbiergarten in Erftstadt-Liblar bietet nicht nur das im Umkreis von zumindest 500km das ...

  • 5.0
    via Golocal Exlenker 18.12.2016

    Und wieder Papiere am sortieren, entdecke ich doch glatt eine Adresse in Erftstadt als ich dort einmal Bekannte zum Liblarer See gefahren hatte und anschließend im Waldbiergarten, nicht weit vom See entfernt eine gemütliche Pause gemacht hatte. Als ich dort war, es war im Spätsommer, konnte man mehr als relaxt im Biergarten Platz nehmen, der genug Schatten durch die vielen Bäume abwarf. Pech für mich war nur, ich war mit dem Auto dort und konnte so nicht von der sehr großen Auswahl an Bieren mitmischen. Da musste ich mich mit einer Limonade begnügen, die man, wie auch die Biere, an der Theke selber holen musste, was aber auch den Reiz so eines Biergartens ausmacht. Die Speisen - alles frisch zubereitet - typisch für eine solche Wald - Gastronomie, zb. Curry - Pfanne, Putenbruststreifen, Pommes und diverse Salate. Fazit: Ein für mich schöner rustikaler Waldbiergarten wo man es mehr als gut aushalten konnte.

  • 5.0
    via Golocal Dj-As 11.05.2016

    Der Waldbiergarten in Erftstadt-Liblar bietet nicht nur das im Umkreis von zumindest 500km das BESTE!!! Steak, sondern hat durch seinen markanten und überaus kompetenten Gastronom ein Stück Kultut nach liblar gebracht. Besonders im Winter zu empfehlen. Faire Preise und eine riesen Auswahl an verschiedenen Bieren.

  • 5.0
    via Golocal diepolz 23.08.2015

    Kleine Änderung vom 07.09.2015: der Grillteller "brutal" kostete statt 17,50 nur 14,90 €; sorry, -- Kleine Änderung vom 04.09.2015: im ersten Teil hatten sich ein paar unschöne Zeilenumbrüche breit gemacht, die habe ich entfernt. Ansonsten keinerlei Veränderung der Bewertung. --- Liebes Publikum, liebe Biergartenfreunde, ... Nun war ich endlich im Waldbiergarten und werde berichten, wie es mir (uns) dort ergangen ist. Die ursprüngliche kleine Bewertung lasse ich hier markiert stehen und danach geht's dann so richtig in die Vollen. ========Ursprung======== Ein Geheimtipp meiner Tochter, die den Inhaber aus ihrer Zeit auf der Penne kennt und gerade vorgestern dort mit den ehemaligen Pennälern gewesen ist, Klassentreffen war angesagt. Sie waren alle so begeistert von den herrlichen und ungewöhnlich guten Speisen, das ist zwar "nur" ein Biergarten aber dort wird in ganz großem Stil ge- und bekocht. Am Wochenende wollen wir unbedingt hier hin und dann werde ich ausführlich berichten. Bis dahin kann ich den Internetauftritt empfehlen und da sich in den Unternehmensdaten immer noch keine, auch nur etwas vom Schema abweichenden, Öffnungszeiten darstellen lassen, hier die mir derzeit bekannten Angaben dazu: Mi, Do, Fr ab 16h Samstag ab 14h Sonntag ab 10h Feiertags ab 10 Uhr geöffnet Montag & Dienstag geschlossen. Außer an Feiertagen Ach ja, es gibt ständig 5 Sorten Bier vom Fass und insgesamt 120 verschiedene Biersorten aus aller Herren Länder und die Steaks sollen umwerfend gut sein... ========Erstbesuch======== Am Sonntag den 30. 08. 2015 sollte es sein, jedenfalls hatten wir uns diesen Termin für einen gemeinsamen Besuch im Waldbiergarten ausgemacht. Das Wetter meinte es gut mit uns und im PKW konnte man die hochsommerlichen Temperaturen auch gut aushalten. Nach etwas mehr als 40 Minuten Fahrzeit kamen wir am Bahnhof Liblar an, von dort sollte es nicht mehr weit sein und richtig, fast war ich schon am Grubenweg vorbei, konnte gerade noch rechtzeitig und ohne Reifenquietschen abbremsen um rechts abzubiegen. Wenn meine Tochter nicht ihre Zustimmung gegeben hätte, ich wäre vielleicht doch wieder zurückgefahren, denn im Nu befanden wir uns in einer Umgebung, die schon sehr nach "verwunschenem Wald" aussah. Überall Bäume und wucherndes Gestrüpp, es sah aus wie unmittelbar vor oder sogar in Dornröschens Hecke, hier konnten wir doch unmöglich richtig sein! Meine Tochter signalisierte aber vehement: "...doch, doch, fahr' bitte weiter, wir sind gleich da!". Und richtig, die Fußgänger und Radfahrer nahmen zahlenmässig sehr stark zu, inmitten der Waldgegend gab es kleine Lichtungen, vollgeparkt mit PKW und da kam doch glatt einer entgegen, es wurde ein wenig eng aber es ging dann doch ganz easy. Ich linste kurz in den Rückspiegel, schaute meine Tochter schelmisch an und fragte, ob das jemand wäre, der keinen Platz gefunden hätte? Trotzdem einigten wir uns darauf, dass wir weiterfahren wollten und da waren wir auch schon an einer ebenfalls verwilderten Weggabelung, rechterhand etwa 2...3 m höher ein altes Gemäuer, anders kann ich das nicht beschreiben. Allerdings war die weisse Farbe so weiss, dass es nicht nach "unbewohnt" ausgesehen hat. Wir suchten -immer noch zweifelnd- einen Parkplatz zwischen Bäumen, Sträuchern und hatten nach kurzer Zeit ein paar Menschlein im Blick, die ganz offensichtlich fröhlich Richtung einer kleinen PKW-Reihe gingen. Ich folgte ihnen langsam und richtig, sie bestiegen einen PKW, ich baute mich sofort hinter ihnen auf und als sie losfuhren, konnte ich direkt ihren Platz einnehmen. Wir standen zwar nicht auf einem Parkplatz sondern zwischen Büschen, aber da der "Vorparker" dort gestanden hatte und links daneben ein weiteres Fahrzeug, musste ich mir keine Gedanken machen. Später haben wir dann erfahren, dass es überall in der Nähe genügend Parkmöglichkeiten gäbe, zur Not auch in der Nähe des Liblarer Bahnhofs oder aber zwischen Bäumen und Sträuchern. Also stapften wir los, immer in Richtung des "Gemäuers", das allerdings eines der wichtigsten Gebäude des Waldbiergartens war: es beherbergt die Küche und stellte sich später als helles und gut gepflegtes Haus heraus, man musste nur erst einmal aus dem verwunschenen Wald heraus sein. Der kleine Waldweg endete genau unterhalb einer Böschung, kurz nachdem wir eine alte, nicht mehr befahrene Gleisstrecke überschritten hatten. Links und rechts des Weges erkannte man noch die alte Trasse und die eisernen Schienen endeten für uns irgendwo im Nirwana, im Dickicht der Bäume und Sträucher, die sich Raum genommen und ausgebreitet hatten und nach ca. 70 m die Sicht versperrten. Aber wie sollten wir denn zum eigentlichen Waldbiergarten gelangen? Kein erkennbarer Hinweis mehr! Zum Glück mussten wir nur noch ein paar Meter gehen, es öffnete sich eine langgezogene Kurve nach rechts und da war auch eine Treppe nach oben zu sehen, so musste man auf das Level des weissen Gemäuers kommen. Vom Waldbiergarten an sich sahen wir aber immer noch nichts, allerdings konnte man nun schon ein Raunen, Rauschen, Gemurmel und ab und an auch Stimmfetzen oder ein Lachen hören. Wir konnten also nicht so falsch sein. Die sehr breite Treppe hatte schätzungsweise 30 in Holz gefasst Stufen, die sich ein wenig nach rechts oben gewunden haben. alles sehr breit und trittsicher angelegt, links und rechts je ein griffiges Holzgeländer. Obwohl wir weiterhin von viel Bäumen und Sträuchern umgeben waren, wurde es allmählich heller und oben angekommen war klar: hier waren wir am Ziel, ein riesengrosser Platz öffnete sich für uns, vollgestellt mit unzähligen Bierzeltgarnituren, von denen schätzungsweise die Hälfte besetzt waren. Das war schon eine enorme Anzahl von Menschen und die hatten die Murmel-, Erzähl- und Lachgeräusche erzeugt. Soweit wir das zu Beginn übersehen konnten, waren rechts und links der Freifläche grosse Zelte aufgestellt, die Heizpilze fielen sofort auf, zum Glück würde man die nicht brauchen, eher wären Klimaanlagen zur Kühlung angesagt. ;-) Aber, wie wir erfuhren, gibt es zur Herbst- und Winterzeit Aktionen und da ist man dann für Heizung dankbar. Ich habe nicht durchgezählt, wie viele Bankreihen alleine in den verschiedenen Zeltaufbauten standen, selbst hier hätten bestimmt mehr als 100 Personen Platz gefunden. Alles sah so fröhlich und locker aus, junge fröhliche Leute liefen zwischen den Bankreihen hin und her, brachten Speisen auf teilweise riesigen runden Tellern, räumten nicht mehr benötigtes Geschirr wieder ab, es war ein ständiges Gewusel und sie alle hatten ein Lachen im Gesicht, sprachen fröhlich mit den Menschen und hatten ganz offensichtlich Spaß an ihrer Arbeit. Nachdem wir uns einen Platz angelacht hatten, stapften wir über die mit vielen feinen Kieselsteinen gefüllte Fläche (Achtung: nix für Stöckel- oder offene Schuhe!) und nahmen die Plätze in Beschlag. Wir sassen unter einem Zelt und es wurde ganz schnell warm, fast schon heiss, denn darunter stand die Luft, obwohl das Zeltdach hoch genug war. Nach oben hin gab es aber keine Öffnungen und so heizte es sich über Tag ordentlich auf, in der prallen Sonne zu sitzen war aber keine Alternative. Also alles hinsetzen und durch! ;-) Über den Ablauf hatte uns unsere Tochter schon unterrichtet, Getränke werden vorne an der Theke (einem überdachten festen Bau) bestellt, gleich bezahlt und mit an den Platz genommen. Hier gibt man auch sein Essen in Auftrag, bezahlt und bekommt es an den Tisch gebracht. Ich war ja mal gespannt! Wir hatten uns von der eng beschriebenen DIN A4-Karte ausgesucht: - 1 Grillteller -brutal- mit verschiedenen Fleischsorten, einem Grillwürstchen, gemischtem Salat und Pommes frites Kostenpunkt 14,90 € - 1 Currywurstpfanne de Luxe mit "der besten Currywurst der Welt" und Pommes frites Kostenpunkt 7,50 € - 2 mal das "supersensationelle Knusperschnitzel" nach Jägerart, mit gemischtem Salat und Pommes frites Kostenpunkt 14,00 € - 1 "supersensationelles Knusperschnitzel" mit Pommes frites für unsere Enkelin Kostenpunkt 11,00 € - 1 Hüftsteak 400 g "aus dem Herz der argent. Hüfte", mit Grillsaucen "Curry" und "Aioli", gemischtem Salat und Pommes frites Kostenpunkt 22,50 € Nach angemessener Wartezeit (das erste Getränk hatte mittlerweile unseren Durst einigermassen gelöscht) gingen wir erneut zum Ausschank und holten die 2. Lage ab, kurz darauf kamen die bestellten Speisen und wir konnten es kaum glauben, was da auf riesengroßen weissen Tellern serviert wurde. Herrlich anzusehen, wunderbar duftend, jeweils eine große Menge und freudestrahlend auf den Tisch gestellt. Lediglich die Currywurstpfanne wurde in der grossen blankgescheuerten Pfanne serviert, das sah ganz danach aus, als ob unser Enkel nicht einmal die Hälfte schaffen würde. Jeder war mit seinen Speisen sehr zufrieden, ich habe jeweils einen kleinen Happen probiert und fand die Panade des Knusperschnitzels so richtig lecker, sie bestand aus Cornflakes, ich hatte so etwas bisher noch nicht probiert. Das Schnitzel innerhalb der Panade war eine Pracht, so schön weich und wohlschmeckend. Vielleicht ein Tipp für die nächste Gelegenheit. Die Currywurst und die Currysauce haben mir ebenfalls sehr gut geschmeckt und unser Enkelsohn hat bis auf ein paar Pommes alles aufgegessen, das passiert nicht oft! Unser Enkelin hat von ihrem Knusperschnitzel gerade mal die Hälfte verzehren können, das waren wirklich 2 Schnitzel und für ihre Verhältnisse hat sie eine Riesenmenge genossen. Mein Hüftsteak war ganz wunderbar, an einer Randstelle war es etwas dünner und fast durch aber der Riesenanteil war medium, so wie ich es gerne haben möchte und wie ich es bestellt hatte. Als Grillsaucen gab es eine würzige Currycremé und eine Aioli mit richtigem kräftigem Knoblauchgeschmack. Der gemischte Salat bestand aus Lollo Rosso, knackigem Eisbergsalat, Mais, Gurken und Tomaten ... und man hatte ihm eine sehr zarte Vinaigrette mit fruchtig-frischem Geschmack gegönnt, sehr lecker. Und wenn Pommes frites den Namen verdient haben, dann die, die wir hier bekommen haben! Einfach köstlich, goldgelb anzusehen, aussen knusprig und innen zwischen halbgar und gar, ein wirklicher Genuss, so konnte sie meine Großmutter aus Flandern zubereiten. Wir haben uns erst überhaupt nicht nach einem Dessert umgeschaut, wir waren so zufrieden mit den Speisen, mehr konnte nicht mehr sein. Später brachten wir dann unsere Gläser und einen verbliebenen Teller zurück, verabschiedeten uns mit vielem Dank vom Wirt und drohten mit schönen Grüssen an die Küche eine Wiederholung an. Zum Wirt muss ich unbedingt noch sagen, dass er einen solch glücklichen und zufriedenen Eindruck auf mich gemacht hat, wie ich es kaum einmal erlebt habe. Es macht ihm einen Riesenspaß, er hat ständig ein Lachen im Gesicht, findet für jede Gelegenheit einen flotten und fröhlichen Spruch und scheint völlig in sich zu ruhen; absolut bewunderns- und erwähnenswert. Was den Zugang für behinderte Menschen betrifft, so muss es einen weiteren geben, der auf der Ebene des Wintergartens liegt, man kommt gewissermassen durch die Hintertür, wie sich aber ein Rollstuhl auf dem kiesigen Untergrund bewegen lässt, das kann ich nicht sagen.. Auf einer Seite wird das Gelände durch die Gleise der Bahnlinie begrenzt, wir haben den gelegentlichen Personennahverkehr nicht als störend empfunden. Direkt unterhalb der Bahnlinie steht der sog. Kaminwagen, eine Einrichtung für den Winter oder für kalte Tage der Übergangszeiten. Für uns sah er nur schmuck aus, in die Sauna wollten wir an diesem Vorabend dann doch nicht. "Immer auf höchste Qualität und Genuss bedacht - nachweislich!"; so steht es im Internetauftritt des Waldbiergartens und das kann ich nach unserem Erstbesuch durchaus glauben, denn es gab nichts aber auch absolut nichts zu beanstanden, ganz im Gegentum - wir kommen wieder und fragen uns, warum wir diese Location erst jetzt für uns entdeckt haben?-. "Für Kinder bieten wir eine kleine nette Kinderspielecke, preiswerte Kindermenüs und Kindergetränke", schreibt der Wirt auf der Internetseite, wir haben diesmal nicht danach geschaut aber es liefen so viele fröhliche Kinder herum, ich glaube ihm gerne die weiteren Worte: "Kinder gehen abends nicht gerne von uns weg...". Ich hatte im Übrigen ganz zu Anfang falsch über die vielen Biersorten berichtet, es gibt dort nicht 120 sondern 150 Starkbiersorten aus NL, B, D und Bayern, zusätzlich 5 frische wechselnde Fassbiere und dabei ist das bei uns so beliebte Mühlenkölsch! Das alles finden Sie in der unbeschreiblichen Umgebung des Ville-Waldes, dem Kottenforst, dem Naturpark Rheinland, der bis Bonn durchgeht. Umgeben von einem Dom aus Bäumen, nahe am Bahnhof Erftstadt (19 min. aus Köln), mit großen Wanderparkplätze vor der Tür. Nahe am Badesee mit bester Wasserqualität oder dem Wasserskisee "Bleibtreu". Erwähnen möchte ich noch, dass hier von 1900 bis 1961 Braunkohle abgebaut worden ist. Der Liblarer See ist das mit Wasser gefüllte "Restloch" eines ehemaligen Braunkohletagebaus, der Grube Liblar. Fazit: ====== Wir alle haben uns sehr wohl gefühlt, wurden mit frischen Getränken und wohlschmeckenden Speisen zu zivilen Preisen bewirtet und möchten recht bald wieder in den Waldbiergarten kommen. Danke sehr, uns gefällt es... ...und ich esse bei der nächsten Gelegenheit die 2 Koteletts nach Südstaatenart mit einer süss-scharfen Sauce.

  • 4.0
    via Yelp Michaela N. 19.02.2015

    Hier kann man nach einer Radtour schön sitzen, ein bier und leckere schorlen trinken und sich dazu auch noch was leckeres für den Magen ...

  • 4.0
    via Yelp David O. 08.10.2014

    Der Name ist Programm. Der Waldbiergarten liegt am Eingang zur Ville, einem ausgedehnten Waldgebiet. Da man vom Bahnhof Erftstadt keine 10 ...


Branchen & Stichworte

  • Gaststätten: Biergärten
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