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Oßwald Josef, Helga, Martin in Tettnang Karte
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Montag
21.05.2018
Jetzt geschlossen
Di.-Do. ab 16:00
Freitag ab 16:00
Samstag ab 16:00
Sonntag ab 14:30

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(1 Bewertung)

Die neuesten Bewertungen

  • 2.0
    via Golocal obazda 08.11.2017

    Neulich waren wir dort und waren angenehm überrascht, daß dort nicht nur der demografische Wandel sitzt sondern auch recht junge Leute von 18-40. Sehr schön. Weniger schön die Qualität der Speisen. Wenn man alle Rädle- und Besenwirtschaften am bayrischen und schwäbischen Bodensee besucht hat kann man ganz gut mitreden. Wir hatten eine Kartoffeldinnete die zur Hälfte mit Speck belegt wurde, die war ansich lecker, doch wurden die Kartoffeln in Lauchringen ertränkt, so daß die Kartoffeln leider etwas in den Hintergrund traten. Die Speckseite war ok denn dort war weniger Lauch vorhanden. Dann hatten wir einen Wurstsalat ohne Zwiebel, die Brühe dazu schmeckte nach Gefro/WELA, also Suppenbrühe. Die Lyoner war von einer Maschine geschnitten worden, Päckleswurscht. Öfters mal was Neues... Dann gab es noch russische Eier, was eine Fehlentscheidung war. Es war eine längliche Platte auf der sich von jeder Salatsorte ein Esslöffel befand. Und zwar astreine Dosenware inkl. original Brühe. Ein Löffel Karotten, ein Löffel Kraut, usw. Über dem ganzen Salat befand sich massig Fleischsalat, der eindeutig einen Stich hatte. Pfui. Da ich einen Saumagen habe konnte mir das nichts anhaben. Siehe da, zur Überraschung kam unter dem Fleischsalat noch Kartoffelsalatmatsch zum Vorschein. Wer hätte das gedacht? So, also auf dem Fleischsalat thronten die Eier, genau 3 hartgekochte Hälften, die mit einer Majoneseraupe aus der Tube garniert waren. Die Hälfte unserer Dinnete war ja mit Speck, schon beim Bestellen hat man uns in Aussicht gestellt, daß dies 1€ Aufpreis kosten würde. Somit war klar, daß hier mit Fertigdinnete gearbeitet wird und das halb/halb einen enormen logistischen Aufwand darstellt. Wir hatten noch zwei zugekaufte, mittelprächtige Weine, 5€ pro 1/4. Kressbronner irgendwas. Der Apfelsaft, vermutlich hauseigen, war grosse Klasse. Wenn man das Alles über sich hat ergehen lassen und 46€ in einer Besenwirtschaft bezahlt hat fällt einem auf, daß hier nach Gewinnmaximierung gearbeitet wird unter Einsatz günstiger Zutaten. Das ist sehr schade, denn das Lokal ansich ist sehr nett und liebevoll eingerichtet.


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