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Neueste Bewertungen von Wilmersdorfer Seniorenstiftung Seniorenheim Koenigsallee

27.09.2015
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Geborgenheit nicht für Jeden Es war ein Schrecken ohne Ende für meine Mutter und mich. Hatte von den Ärzten in Augsburg gesagt bekommen, meine demenzkranke Mutter könne nie wieder in einer Wohnung leben, sie müsste in eine Pflegeeinrichtung, Obwohl ich Bedenken hatte, sie (damals 82 Jahre) in ein Heim zu geben, brachte ich sie dann (in 2003) von Bayern nach Berlin-wo ich wohne- in die Wilmersdorfer Seniorenstiftung in der Königsallee 15. Das erste Problem war, dass die Toilette meiner Mutter dort zu hoch war. Es gab viele Diskussionen darüber mit dem Sozialdienst, bis meine Mutter dann endlich ins Zimmer nebenan umziehen konnte,das eine normal hohe Toilettenschüssel hatte. Das Problem hier war,dass dieses Zimmer völlig renovierungsbedürftig war und leider auch blieb. Ich kam etwa zweimal pro Woche, wobei ich einmal pro Woche mit Ihr zum Einkaufen ging. Mir wurde vom Sozialdienst deutlich gesagt, es wäre garnicht erwünscht, dass die Angehörigen so oft kämen. man solle doch die Pflege den ?Profis? überlassen. Meine Mutter war ein Einzelgänger und lebte sich schwer dort ein. Ich sagte ihr, wenn es garnicht ginge, würde ich sie zu mir nehmen. Die Oberschwester meinte zu mir, als dieses Thema einmal aufkam;?Was wollen Sie denn mit Der??. Oft kam eine andere Bewohnerin einfach in ihr Zimmer herein und nahm meiner Mutter etwas weg. So verlor sie fast alle persönlichen Dinge, die Ihr geblieben waren. Konsequenzen gab es keine.Ihre Kleidung wurde nach und nach ohne Erklärung vom Personal durch geschmacklose Kleidung von wahrscheinlich Verstorbenen ersetzt. Allein traute sich meine Mutter nicht, ihr Taschengeld abzuholen,da es ihr verweigert wurde, indem sie dann äußerst streng angesehen wurde, bis sie Angst bekam und das Büro ohne Geld verlies. Selbst wenn ich mitkam, um das Taschengeld zu holen, kam es vor,das mir gesagt wurde, es wäre schon fünf vor zwölf, die Kasse wäre schon zu, ich solle doch morgen wiederkommen. Dann wurde meine Mutter plötzlich unter stärkere Medikation gesetzt und es wurde eine höhere Pflegestufe beantragt,alles ohne mich zu informieren.Sie wollte sich bloß nicht von jedem anfassen lassen,sonst war sie fit.. Nach der Erhöhung der Medikamentendosis konnte sie schlechter laufen und legte sich oft aufs Bett. Irgendwann in 2004 hatte ich die naive Vorstellung, wenn ich die gesetzliche Betreuung abgäbe, käme eine Betreuungsperson hinzu, die mich unterstützt. Leider gab ich dann die Betreuung tatsächlich ab. Dies kam der WSS wohl sehr gelegen. Sie haben die neue Betreuerin informiert, ich,der Sohn hätte meine Mutter verwahrlosen lassen, was diese wohl 1 zu 1 übernommen hat.Auf den Kontakt zur neuen Betreuung wartete ich vergeblich. Als ich die Betreuung zurück wollte, wurde ich von der WSS vor dem Vormundschaftsgericht so schlecht gemacht, das ich abgelehnt wurde.Die Richterin hat erst alle Anderen befragt, mich zum Schluss über das Urteil informiert.Auch der Versuch, meine Mutter zu mir nachhause zu holen, wurde sabotiert, die Kündigung des Heimvertrags von meiner Mutter und mir ließ das WSS-Heim annulieren.Um einen Anwalt zu konsultieren,hatte ich damals keine Kraft mehr. Auch konnte ich meiner Mutter nicht mehr in die Augen sehen.Als sie 2013 im Krankenhaus im Sterben lag, war ich von der WSS nicht informiert worden.Mein Bruder hat dies nur durch Zufall erfahren. Im KRH war sie als kinderlos geführt. Das alles empfand ich als mehr als übel. Bitte die Einrichtungen vorher genau unter die Lupe nehmen! Problem melden